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STIMMEN ZUM WEB 2.0 REPORT |
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![]() Winfried Kretschmer, changeX "... eine zukunftsweisende Analyse ..." "Der Web 2.0 Report liefert eine zukunftsweisende Analyse des Phänomens, das mittlerweile Hype-Qualitäten entwickelt hat. Schroll, Rodenhäuser und Neef sehen diesen 2.0-Rummel freilich nur als ein Übergangsphänomen bei der Durchsetzung einer neuen Technologie, die das Web nachhaltig und dauerhaft verändern wird." changeX - Das unabhängige Online-Magazin für Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft |
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![]() Frank Piller, TU München/MIT "... eine umfassende Analyse des Phänomens" Mit der Studie von Z_punkt liegt ein Report vor, der "vor allem Managern, die sich über dieses Thema einführend, aber umfassend informieren wollen, Hilfestellung gibt. Der Web 2.0 Report liefert eine umfassende Analyse des Phänomens Web 2.0 im deutschsprachigen Raum." "Unternehmensprofile von vielen bekannten, aber auch etlichen nicht so bekannten Unternehmen, runden den Report sehr schön ab." |
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e-commerce-blog.de "... eine runde Sache" "Pünktlich zum Jahresende kommt, was uns das ganze Jahr beschäftigte, knackig zusammengefasst. ... der Report verschafft Übersicht und bringt das Thema auf den Punkt. Aus den Sichten des Users, der Technik und des Businessnutzens werden die Zusammenhänge in Kontext gesetzt und anhand von vielen Beispielen verständlich erläutert. Dabei richtet sich der Report eher an Profis oder die Geschäftsleitung denn er erläutert ausführlich Business Impact und wie das Web 2.0 Teil der Wertschöpfung wird. ... alles in allem eine runde Sache ..." e-commerce-blog |
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medienrauschen.de das Medienweblog "... eine fundierte Analyse für Entscheider und Strategen" "Der Web 2.0 Report ist beides: Bestandsaufnahme und Ausblick. Er liefert eine fundierte Analyse des Phänomens Web 2.0 für Entscheider und Strategen in Unternehmen." (Thomas Gigold) medienrauschen.de |
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| Z_PUNKT IN DEN MEDIEN |
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![]() Der gefühlte Mehrwert DIE ZEIT 7.12.2006 Print Einzelstücke vom Designer, Debatten unter Kunden: Neue Marktplätze im Internet bedienen die Sehnsucht nach Individualität. Von Nadine Oberhuber »Wahrscheinlich wird das Internet erst jetzt zu dem, was es immer sein sollte: ein Instrument, das eine Beziehung von Mensch zu Mensch schafft« (Andreas Neef) Artikel als PDF |
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![]() Fischen im Web acquisa 11/2006 Print »Marketing und Vertrieb müssen im Web 2.0-Zeitalter enger zusammenarbeiten, denn das Verhalten der Märkte wird insgesamt schwarmhafter und fluktuierender. Es entstehen leichter Kettenreaktionen als früher. Die Trendabhängigkeit der Märkte nimmt zu. Hier muss das Marketing dem Vertrieb mehr Rückmeldungen geben. Eine intensive interne Kommunikation ist daher unabdingbar.« (Willi Schroll, Ben Rodenhäuser) acquisa |
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![]() buchreport.magazin Fachzeitschrift des Buchhandels Print Zukunft des Onlinehandels, Daniel Lenz (im Ersch.) »Für die Unternehmen kommt es darauf an, nicht nur auf Faktoren wie die Kaufkraft des Kunden zu achten, sondern zu fragen: Welche sonstigen Ressourcen - soziale Verflechtungen, Kreativität, Kompetenz - haben die Konsumenten? Und wie lassen sich diese Kompetenzen einbinden?« (Willi Schroll) |
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Web 2.0 Waffe der Verbraucher 4.9.2006 Online »Das Marketing - als Unternehmensfunktion wie als Branche - wird sich auf eine veränderte Rollenverteilung einstellen müssen, das Grassroot-Web lässt sich nicht steuern und umschalten wie der Kanal einer Multichannel-Kampagne.« (Andreas Neef) Text online |
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Web 2.0. Internet zum Mitmachen 6.8.2006 Print Von Thiemo Heeg »Sollte die vernetzte Masse sich tatsächlich zur Quelle von Wertschöpfung mausern und sukzessive mit etablierten Marktteilnehmern in Konkurrenz treten, dann würde hier viel mehr passieren als eine ,Verbesserung des Webs'.« (Willi Schroll) Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung |